Was sich alles hinsichtlich Ergonomie,

rückenschonender Arbeit und anderer Unterstützung

in Küche und Bad machen lässt, das zeigten die

Mitarbeiter von tielsa. So lassen sich Schränke z.B.

mittels Sprachsteuerung, Taster oder Touchpanal

mit entsprechender App dank entsprechender

Hubmodule rauf und runterfahren - sowie beim

Arbeiten auf jede Körpergröße anpassen. Auch im

Bad sei dies mit dem Waschtisch möglich. Dabei sei

die Einstiegsvariante nur etwa 15 Prozent teurer als

eine "herkömmliche" Küche, biete im Alltag jedoch so

viel Mehrwert - und fördere die Partizipation, erklärt

Jessica Jacob. Doch es gehe noch mehr: So lasse

sich nicht nur Licht, Radio oder TV per IPSprachsteuerung

bedienen, wer möchte, könne

sogar die Wasserhähne aus dem Dornbracht Smart

Water System aus der Ferne bedienen oder z.B.

Temperatur und Wassermenge vordefinieren. Wie in

mehreren anderen während des Kongresses

vorgestellten Beispielen, u.a. der "Musterwohnung

Ermündigung in Berlin-Marzahn" oder dem "WoQuaZ

in Darmstadt", mache man sich auch bei tielsa

Gedanken um Sicherheit - z.B. seien Sturz-Sensoren

einbaubar oder es gebe eine App für Alarmfälle,

wenn z.B. der Rauchmelder in der Küche angeht.

Quelle: Berufsverband für Feng Shui und Geomantie e.V.

Autorin: Dipl.-Ing. Susanne Eva Oelerich (Feng-Shui-Expertin)

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